Willkommen auf den Seiten des Forschungsverbundes für Universitätsgeschichte

 

AKTUELLES

Die Universitatsbibliothek der Universität Mainz hat in Zusammenarbeit mit dem FVUG in den letzten Jahren die historischen Vorlesungsverzeichnisse digitalisert. Wir freuen uns sehr, dass dieses Projekt nun mit dem Vorlesungsverzeichniss des Sommersemsesters 2007 seinen vorläufigen Abschluss gefunden hat. Somit stehen nun sämtliche Vorlesungsverzeichnisse der Johannes Gutenberg-Universität schnell und unkopliziert einem großem Benutzerkreis im Web zur Verfügung.

 ... Link: Digitalisierung der historischen Vorlesungsverzeichnisse abgeschlossen 

Der Foschungsverbund Universitätsgeschichte hat drei weitere Projekte in sein Forschungs- und Publikationsprogramm übernommen. Dabei handelt es sich um eine Publikation über die Geschichte der Mainzer Hebammenanstalt (Bearb. von Prof. Dr. Norbert W. Paul und Frederic Ruckert), eine Dokumentation über die Professorengräber auf dem Mainzer Zentralfriedhof (Bearb. von Dr. Siggemann und Marcus Giebeler M.A.) sowie eine Gedenkschrift für Herrn Prof. Dr. Helmut Mathy († 14.10.2008) mit ausgewählten Schriften Mathys. 

 ... Link: Neue Projekte des FVUG 
Der Forschungsverbund Universitätsgeschichte betrachtet es als Teil seiner Aufgaben das vorhandene lebendige Wissen ehemaliger Angehöriger unserer Universität zu dokumentieren und für die Nachwelt zu bewahren.  Wir haben daher mit dem heutigen Tage begonnen unsere in verschiedenen Projekten gesammelten Zeitzeugenrinnerungen online zu publizieren.  ... Link: Online-Publikation von Zeitzeugenerinnerungen 
Die alte Jüdische Bibliothek an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz bewahrt ein einzigartiges Zeugnis jüdischen Lebens und jüdischer Kultur in Rheinland-Pfalz. Dieser "verborgene Schatz" ist bis heute – 70 Jahre nach der "Reichskristallnacht" 1938 – nur wenigen bekannt und wurde bislang kaum erforscht. Rezensionen: IFB
Einsicht 03. Bulletin des Fritz Bauer Instituts, S. 79.  ... Link: Neue Publikation des FVUG: Andreas Lehnardt: Die Jüdische Bibliothek an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz 1938–2008. 
11.07.2009: Zeitzeugen gesucht
Der Forschungsverbund Universitätsgeschichte sucht Zeitzeugen, die in der Lage sind, Auskunft über die Anfänge der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in den Jahren 1946 bis ca. 1950 zu geben. Es ist geplant, eine Publikation mit Zeitzeugenberichten zu veröffentlichen.  ... Link: Zeitzeugen gesucht 
Der vorliegende dritte Teil von Ut omnes unum sint stellt Protagonisten der "ersten Stunde" aus dem Bereich der Chemie und Pharmazie in systematischen einzelbiographischen Studien vor. Er ergänzt damit die bereits in den ersten beiden Teilen präsentierten Gründerbiographien aus den Bereichen der Universitätsleitung, der französischen Besatzungsbehörden und der Kommunalpolitik. Rezension: Das Historisch-Politische Buch 57 (2009), S. 317f.  ... Link: Neue Publikation des FVUG: Ut omnes unum sint (Teil 3). Gründungsprofessoren der Chemie und Pharmazie. 
Campus-Universitäten sind in Deutschland eher eine Seltenheit – die Mainzer Johannes Gutenberg-Universität ist eine der wenigen. Hervorgegangen aus einer ehemaligen Flak-Kaserne der späten 1930er-Jahre stellt sie sich heute als gewachsener Komplex dar, dessen kontinuierlicher Ausbau sich an den jeweils neuesten architektonischen Konzepten orientierte. Siehe auch: Rezensionen: sehepunkte.de ZfG 58 (2004), S. 376
 ... Link: Neue Publikation des FVUG: Von der Flak-Kaserne zum Glashaus 
Der Forschungsverbund Universitätsgeschichte gedenkt seinem stellvertretenden Leiter Herrn Prof. Dr. Helmut Mathy ( 14.10.2008).  ... Link: In Gedenken Prof. Dr. Helmut Mathy 

Gründungsurkunde der Johannes Gutenberg-Universität Mainz vom 27. Februar 1946

Die Gründungsurkunde der
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
vom 27. Februar 1946


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